Testbericht Marcel Gottwald (Deutschland)

Seit Mitte August 2017 sind wir nun Teil der YippieYo-Family und können den Crossbuggy ausgiebig testen. 
Wir wurden das erste Mal auf Instagram auf den YippieYo-Crossbuggy aufmerksam und fanden das Konzept sofort interessant – sodass ich mich auf der Homepage genauer informierte und mir die Beiträge der begeisterten YippieYo-Nutzer auf Instagram ansah.

Als „aktive“ Familie spielt sich bei uns sehr viel draußen ab und die Natur ist unser zweites Wohnzimmer. Jedoch wird unser Sohn – auch wenn er wirklich gerne am Rumrennen ist – wie jedes Kind mit zwei Jahren irgendwann müde und dann standen wir vor der Wahl „tragen oder in den Kinderwagen“. Da wir oft auf unbefestigtem Terrain unterwegs sind, ist der normale Kinderbuggy - mit seinen kleinen Rädern – ungeeignet.

Wir entschieden uns für den YippieYo-Crossbuggy „Choco" in braun-beiger Optik. Wir hatten das Glück, dass der YippieYo 10 Minuten vor Abfahrt in den Sommerurlaub nach Italien geliefert wurde – so sollte der Campingurlaub die erste Bewährungsprobe werden. 
Der Aufbau gestaltete sich bei 40° unter der Sonne Italiens denkbar einfach. Die wenigen Einzelteile waren sehr gut verpackt und man benötigt kein Werkzeug.

Hatte der YippieYo uns auf den Bildern im Internet schon gut gefallen, so sind wir in der Realität absolut begeistert. Satte Farben und Materialien, klasse Verarbeitung und ein außergewöhnliches Design machen diesen Crossbuggy zum absoluten Highlight! 
Während des 14tägigen Urlaubs war der YippieYo ständig in Gebrauch – ob auf dem Weg zum Pool, in der Stadt oder bei Ausflügen war er ein toller Begleiter. Seine wahren Vorzüge konnte er jedoch am Strand zeigen. Beladen mit Kind, Kühl- und Strandtasche – was dank des „Gepäckträgers“ und dem guten Platzkonzept kein Problem ist – ließ sich der YippieYo dank seiner großen 14“ Scheibenreifen einfach und mit wenig Kraft ziehen. Die bewundernden neidvollen Blicke, der sich mit normalen Buggys abkämpfenden Eltern (meist Väter), waren einfach klasse☺

Entscheidet man sich für einen YippieYo, muss man sich aber bewusst werden, dass man nicht in der grauen Masse der Kinderbuggys mitschwimmen und abtauchen kann... Ständig wird man angesprochen, Fotos werden geschossen und sogar kurze Testfahrten wurden durchgeführt. ich überlege daher, ob ich den YippieYo nicht mit dem Firmenlogo versehen und als mobiles Werbeschild nutzen sollte.

Voll überzeugen können auch die Sicherheitselemente wie Bsp. 5-Punkt-Gurte, Scheibenräder (verhindern ein Hereingreifen in die Räder), hochwertige Scheibenbremsen und die schadstofffreien Materialien.

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